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AKTUELLES
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Lebhafte Beteiligung an Fachveranstaltung zum Thema Ausbildung
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Die Veranstaltung stieß
auf reges Interesse bei Unternehmern mit Migrationshintergrund.
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Senator Detlef Scheele hielt
ein ausführliches Grußwort. Fotos: ASM
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Mit der Veranstaltung "Gegen den Fachkräftemangel
- für berufliche Bildung. Unternehmer mit Migrationshintergrund
engagieren sich" hatten wir offensichtlich ein Thema gefunden,
das bewegt. War doch die Beteiligung aus dem Publikum mit Fragen
und Anmerkungen so groß, dass der offizielle Teil der
Veranstaltung länger dauerte als vorgesehen. Mehr als 80
Teilnehmer, darunter vor allem Unternehmerinnen und Unternehmer,
waren am 15.12.11 auf Einladung der ASM in Kooperation mit der
Handelskammer Hamburg in die Kammer gekommen.
Sie hörten Beiträge von Detlef Scheele, Präses
der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration,
vom ASM-Vorstandsvorsitzenden David Etmenan und von Armin
Grams von der Handelskammer, Leiter der Abteilung Berufsbildung.
Auf dem Podium diskutierten Fin Mohaupt von der Handelskammer,
David Etmenan, ASM-Geschäftsführer Mehmet Keskin
und die Ausbilderin Eugenia Pasterz. Die Teilnehmer hatten
Zeit mitgebracht und ein großer Teil von ihnen blieb
beim "Get together" mit indischen Snacks noch lange
bei angeregten Gesprächen zusammen.
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Neuauflage einer Erfolgsausstellung "Wir sind Hamburger"
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Was ist für Sie typisch hamburgisch? Was bedeutet Heimat
für Sie? Hier kommen Sie zu den Mini-Interviews, die
wir mit den Porträtierten der Ausstellung geführt
haben.
Wir
sind Hamburger von Jörg
Müller auf Vimeo.
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Im Jahr 2006 sorgte die Ausstellung "Wir sind Hamburger"
für Aufsehen in Hamburg. 49 großformatige Plakate
zeigten türkische Migranten aus Hamburg, die die den
Sprung in die Selbstständigkeit geschafft hatten. Überall
dort in der Hansestadt, wo die Wanderausstellung zu sehen
war, stieß sie auf eine positive Resonanz. Ihre Botschaft
lautete: Das breite Angebot an Waren und Dienstleistungen
der türkischstämmigen Unternehmer bereichern die
Wirtschaft und das Leben im Stadtstaat.
Jetzt, fünf Jahre später, hat ASM im regionalen
Netzwerk NOBI für das Teilprojekt "Arbeit durch
Qualifizierung" eine Neuauflage initiiert, die aus IQ-Mitteln
finanziert wurde. Look & feel der einprägsamen Ausstellung
sind geblieben, nur der Umfang ist mit 20 Plakaten geringer.
Diesmal werden Menschen mit türkischem Migrationshintergrund
vorgestellt, für die die Selbstständigkeit eine
Alternative zum Dasein als Angestellter ist, die als Angestellte
in Betrieben arbeiten und die sich als Freiberufler eine eigene
Existenz aufgebaut haben. Es sind Mitarbeiter in Handelsunternehmen,
in Versicherungen oder Handwerksbetrieben. Porträtiert
wurden Frauen und Männer, die selbst eingewandert sind
oder die einen türkischen Migrationshintergrund haben,
weil sie als Kinder türkischer Zuwanderer geboren wurden.
Bis Mitte 2012 ist die Ausstellung schon gebucht. Außer
in diversen Hamburger Volkshochschulstandorten wird sie unter
anderem im Thalia Theater und im Auswanderer-Museum gezeigt.
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Heterogenität schmackhaft gemacht - Modellprojekt stellt
sich in der Honigfabrik vor
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Kooperationspartner, Betriebsinhaber,
Auszubildende, Innungs-Vertreter und Autor auf dem Podium
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Teilnehmer der Akteurskonferenz
in der Honigfabrik in Wilhelmsburg. Fotos: ASM
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Gemeinsam mit der Hamburger Behörde für Schule
und Berufsbildung stellten die Mitarbeiter des ASM-Projektes
"Heterogenität in Berufsorientierung und Ausbildung"
am 24. November 2011 im Kulturzentrum Honigfabrik ihr Projekt
vor. Es wurde eine kontrastreiche Akteurskonferenz mit vielen
Impulsen.
Der Autor Cem Gülay ("Türken Sam") berichtete
von seinem schweren Weg ins Erwachsenenleben und die Herausforderung,
in seiner Jugendzeit keine positiven Vorbilder gehabt zu haben.
Die wissenschaftliche Begleitung des Bundesinstituts für
Berufsbildung skizzierte in einem Vortrag "neue Wege
in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für
die Fachkräftesicherung".
Im Anschluss zeigten Podiumsteilnehmer auf, unter welchen
Bedingungen und mit welcher Unterstützung Jugendliche
trotz Widrigkeiten den Weg in die betriebliche Ausbildung
schaffen können. Beim musikalischen Ausklang und attraktivem
Buffet unterhielten sich die Akteure noch bis in den späten
Abend hinein.
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Besuch vom SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel
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So einen Medienauflag hatte
es in der Geschichte unserer Arbeitsgemeinschaft noch nie
gegeben: Als am 6.10.2011 Sigmar Gabriel unsere Räumlichkeiten
betrat, stürzten sich drei Kamerateams und zahlreiche
Fotografen auf ihn und die ihn begleitende Bundestagsabgeordnete
Aydan Özoguz. Der SPD-Parteivorsitzende informierte sich
bei Geschäftsführer Mehmet Keskin über die
Arbeit der ASM und tauschte sich eine Stunde intensiv mit
jungen Menschen mit Migrationshintergrund über deren
Erfahrungen bei ihrer Suche nach einem Ausbildungsplatz aus.
Im Anschluss an den Besuch
des Vereins statteten Gabriel und Özoguz dem langjährigen
Ausbildungspartner von ASM, dem Restaurant Jaipur Indian Tandoori,
einen Besuch ab. Inhaberin Mercy Attipetty hat in ihrem Unternehmen
schon zahlreiche Jugendliche mit den verschiedensten Zuwanderungshintergründen
zur Fachkraft im Gastgewerbe/Schwerpunkt Service ausgebildet.
Anlass des Besuchs des Parteivorsitzenden
in Hamburg war eine Veranstaltungsreihe der SPD zum 50. Jahrestag
des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens.
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Die Diskussions-Teilnehmer
empfingen Sigmar Gabriel und Aydan Özoguz an der
Tür.
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Groß war das Interesse
der Medien.
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ASM-Geschäftsführer
Mehmet Keskin gab einen kurzen Überblick über
die Aufgaben und Ziele des Vereins.
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Fotoshooting nach dem Gespräch
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Fotos: ASM
(Vergrößern durch Anklicken der Fotos)
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Während
der Diskussion blieben die Jugendlichen, die ASM-Angehörigen
und die Politiker unter sich.
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Handelskammer Hamburg und ASM informieren über ihre
Angebote
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Existenzgründung braucht intensive
Beratung und Begleitung. Mit den Projekten "Hamburger
Business Starter" und "Transferstelle Existenzgründung
und -sicherung" unterstützt die Arbeitsgemeinschaft
selbstständiger Migranten e.V. (ASM) Gründungswillige
und Jungunternehmer. Auch die Handelskammer Hamburg (HK) hält
für diese Zielgruppe viele Angebote bereit.
Auf der Veranstaltung "Unternehmen
erfolgreich gründen - Unterstützungsleistungen für
Migrantinnen und Migranten" am 21. Juni in der Handelskammer
Hamburg stellten ASM und HK ihren Service für Existenzgründer
vor. Jungunternehmer berichteten anschließend im Podiumsgespräch
über ihren Weg in die Selbstständigkeit und die
vielfältigen Unterstützungsleistungen, die sie dabei
in Anspruch genommen haben. Fast alle der etwa 30 Interessierten
nutzten im Anschluss die Einladung zu weiteren Gesprächen
bei einem Glas Wein, zu dem der Gastgeber eingeladen hatte.
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Gundula Weegh, Geschäftsbereich
Starthilfe und Unternehmensförderung, informiert
über die Angebote der Handelskammer Hamburg für
Existenzgründer.
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Gut besucht war die Veranstaltung
im Elbe-Zimmer der Handelskammer.
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Fotos: Andrea Anna Koglin
(Vergrößern durch Anklicken
der Fotos)
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Angebot, sich nach der Veranstaltung noch untereinander
auszutauschen, nutzten viele Teilnehmer gern. |
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Schulsenatorin Christa Goetsch stellt neue Broschüre
von ASM und BQM vor
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Senatorin Christa Goetsch hat am 1. Juni 2010 die Broschüre
"Eltern in die Schule - Engagierte Väter und Mütter
mit Zuwanderungsgeschichte berichten" in den Räumen
von ASM e.V. vorgestellt. In der gemeinsam mit der Beratungs-
und Koordinierungsstelle zur beruflichen Qualifizierung von
jungen Migrantinnen und Migranten (BQM) erstellten Publikation
werden 17 Hamburger Eltern mit Zuwanderungshintergrund porträtiert.
Im beigefügten Serviceteil erhalten Eltern Informationen
über ihre Rechte und Pflichten. Außerdem werden
die Angebote von BQM und ASM für Schulabgänger vorgestellt.
Die Broschüre wird an Schulen verteilt, die Veranstaltungen
für zugewanderte Eltern anbieten.
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(Fotos vergrößern durch Anklicken
der Bilder!)
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Senatorin Christa
Goetsch mit den engagierten Eltern Omer Dotou und Natalia
Siebert.
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Stellen sich
den Fragen der Presse: Dr. Alexei Medvedev, Susanne
Dorn, Sentorin Christa Goetsch, Omer Dotou und Natalia
Siebert
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"Wir möchten Eltern darin bestärken, sich
für den Bildungserfolg ihrer Kinder aktiv einzusetzen.
Damit wir gemeinsam die immer noch bestehende Bildungsbenachteiligung
von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund überwinden
und nicht wie bisher so viele Talente zurücklassen",
sagte Goetsch.
Vater Omer Dotou und Mutter Natalia Siebert, die beide in
der mehrsprachigen Broschüre mit ihren Familien vorgestellt
werden, äußerten auf der PK, dass sie sich mehr
Verständnis für Schüler mit Migrationshintergrund
und deren Eltern wünschen würden.
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Mutter Natalia
Siebert, Dr. Alexei Medvedev, Senatorin Christa Goetsch,
Susanne Dorn und Vater Omer Dotou.
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ASM-Geschäftsführer
Mehmet Keskin im Gespräch mit Bildungssenatorin
Christa Goetsch. Fotos: Jörg Müller
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"Es geht nicht nur darum, zu Elternabenden zu gehen.
Elternkooperation hat viele Seiten und diese werden in der
Broschüre gezeigt", sagte Dr. Alexei Medvedev von
der BQM. "Die vorgestellten Familien sind Vorbilder für
andere Familien mit Migrationshintergrund, die von Lehrern
häufig nicht erreicht werden", so Susanne Dorn,
PR-Referentin der ASM, die die Interviews geführt hat.
Die mit Kofinanzierung der Robert Bosch Stiftung entstandene
Broschüre erfährt aufgrund ihrer professionellen
Machart, die durch anspruchsvolle Fotos und ansprechendes
Layout unterstrichen wird, auch über die Grenzen Hamburgs
hinaus Anerkennung.
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Veranstaltung "Potenziale von Migranten-Unternehmen
nutzen lokale Wirtschaft fördern in der Handelskammer
Hamburg"
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Ole von Beust
bei seinem Grußwort an die Unternehmer mit Migrationshintergrund.
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ASM-Vorstandsmitglied
Ömer Özgüc hielt die Begrüßungsrede.
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Unternehmer mit Migrationshintergrund
dringen mit steigender Tendenz in wissens- und beratungsintensive
Dienstleistungen vor. Dennoch hat besonders diese Gruppe eine
Vielzahl von Problemen zu bewältigen: Es ist schwer für
sie, freie Stellen in ihrem Betrieb mit qualifiziertem Personal
zu besetzen, häufig haben sie auch selbst Qualifizierungsbedarf
in bestimmten Feldern. Außerdem kämpfen Unternehmer
mit Migrationshintergrund mindestens genauso wie deutsche
Mittelständler und Kleinunternehmer mit der Zurückhaltung
der Kreditinstitute bei der Kreditvergabe.
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| Auf dem
Podium diskutierten: Mehmet Keskin, Ertan Celik,
Nihat Sorgec, Daniel Niemczewski und Caner Aver.
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Blick in den
Albert-Schäfer-Saal.
Fotos: Jörg Müller
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Dieter Braemer
(H.E.I.), Armin Grams (HK), Andreas Bartmann (HK) und
der Erste Bürgermeister (v.l.n.r.).
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ASM-Coach Dr.
Rainer Schmid informiert eine Besucherin der Veranstaltung
über die Angebote des Vereins.
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Die von ASM organisierte Veranstaltung
am 10.05.10 zielte daher auf die weitere Stärkung und
Vernetzung von Unternehmen, deren Inhaber einen Migrationshintergrund
haben. Sie beleuchtete verschiedene Möglichkeiten der
Professionalisierung von Migranten-Unternehmen, damit diese
den rasanten Veränderungen und Anforderungen der Wirtschafts-
und Arbeitswelt entsprechen können.
Rund 200 Gäste interessierten
sich für diese Themen. Sie hörten Grußworte
des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust und von Andreas
Bartmann, Vizepräses der Handelskammer Hamburg. Fachbeiträge
steuerten der Chef der Hamburger Agentur für Arbeit,
Rolf Steil, und Dieter Braemer, Geschäftsführer
der H.E.I. Hamburger Existenzgründungsinitiative bei.
Auf dem Podium diskutierten: der Vizepräsident der Türkisch-Deutschen
Industrie- und Handelskammer, Nihat Sorgec, Ertan Celik, Vorstand
von Qualitäts-Döner e.V., Daniel Niemczewski, Vorstandsmitglied
vom Forum Deutsch-Polnischer Unternehmer e.V. Hamburg, Caner
Aver, Vorstandsmitglied der TD-Plattform e.V. und Mehmet Keskin,
Geschäftsführer ATU e.V. und ASM e.V.
Im Anschluss gab es ein get
together. Außerdem informierten Migranten-Organisationen
an Info-Tischen über ihre Arbeit.
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