MIQom. Servicestelle Migrantische IQommunity_Aktiv in den Arbeitsmarkt

Internationale Fach- und Arbeitskräfte bringen wertvolle Qualifikationen, Kompetenzen und berufliche Erfahrungen mit. Dennoch bleiben viele Potenziale ungenutzt. Das Projekt MIQom. Servicestelle Migrantische IQommunity_Aktiv in den Arbeitsmarkt informiert, berät und aktiviert Menschen auf dem Weg in den Arbeitsmarkt in Deutschland – verständlich, niedrigschwellig und praxisnah. ASM e. V. und die Migrantenorganisationen MAi - Migration und Arbeitswelt e. V. und La Red - Vernetzung und Integration e. V. setzen das Projekt gemeinsam um.

Unsere Themen:

Vorteile der beruflichen Anerkennung

Warum lohnt sich die Anerkennung meines Berufsabschlusses für den Einstieg in den
Arbeitsmarkt?

Unterstützung durch digitale Tools

Wie können Online-Portale und Datenbanken meinen Anerkennungsweg erleichtern?

Unsere Zielgruppen

  • Internationale Fach- und Arbeitskräfte
  • Frauen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt
  • Menschen in ländlichen Regionen
  • Beschäftigte und Arbeitssuchende im Niedriglohnsektor 

Der Weg zur Anerkennung – Schritt für Schritt

Wie gelange ich von der Anerkennung meines Berufsabschlusses zur Beschäftigung als Fachkraft?

Fachkraft in Deutschland – Perspektiven nach der Anerkennung und Qualifizierung   

Was erwartet mich nach der Anerkennung meines Berufsabschlusses auf dem Arbeitsmarkt?

Unsere Formate - Online, Vor Ort, Hybrid

  • Verweis in IQ-Qualifizierungsangebote
  • Workshops
  • Informationsveranstaltungen
  • Gruppenangebote
  • Community-Formate



Kontakt:
Olga D`Attoma, Telefon 040/380 38 17-35, olga.dattoma
@asm-hh.de     



Das Projekt „MIQom. Servicestelle Migrantische IQommunity_Aktiv in den Arbeitsmarkt“ wird im Rahmen des Förderprogramms IQ - Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.

Gefördert durch:

Administriert durch:

In Kooperation mit: